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Briefkastenanlagen Wandmontage und freistehende Anlagen

Briefkästen gehören seit jeher zum festen Bestandteil eines jeden Hauses oder auch einer Wohnung. Es versteht sich jedoch von selbst, dass gerade in den vergangenen Jahrzehnten teilweise starke Veränderungen in eben diesem Bereich Einzug gehalten haben. So gestaltet sich das Angebot an Briefkästen in der heutigen Zeit besonders breit gefächert, wobei die Bandbreite von eher schlichten Modellen in zurückhaltender Optik bis hin zu extravaganten Design-Elementen reicht, mit denen man die eigene Immobilie unter Garantie aus der breiten Masse hervorstechen lässt. Die Wahl liegt somit ganz bei Ihnen. Grundsätzlich unterscheidet man in zwei Arten der Konstruktion hinsichtlich des Briefkastens. Neben freistehenden Modellen lassen sich auch Briefkästen in Anspruch nehmen, die an der Hauswand befestigt werden.
 
An dieser Stelle muss erwähnt werden, dass sich die Montage eines Briefkastens an einer Hauswand oder sonstigen Fassade deutlich einfacher gestaltet und weniger Vorkehrungsarbeiten voraussetzt, als dies bei einem freistehenden Modell der Fall ist. Allerdings sorgt Letzterer mit einem deutlich interessanteren Erscheinungsbild für Aufsehen auf dem eigenen Grundstück, was für viele potentielle Käufer ein schlagendes Argument sein dürfte, wenn es darum geht, sich für einen möglichst repräsentativen Briefkasten für die eigenen vier Wände zu entscheiden. Hinsichtlich der Größen finden sich ebenfalls Differenzen vor, die es beim Treffen einer möglichen Kaufentscheidung zu beachten gilt. Der Trend geht bei Briefkastenanlagen klar zu Designs in edlen Materialien, wie beispielsweise Edelstahl, um so auf diese Weise für interessante Highlights an der heimischen Fassade sorgen zu können. Es ist leicht nachvollziehbar, welchen Einfluss dieses verhältnismäßig kompakte Exemplar an einer Hauswand für eine Wirkung erzielt.
 
Gerade durch eine elegante Note lassen sich somit wahre Schmuckstücke kreieren, die jedem Nachbarn sowie Besuchern und Passanten garantiert auffallen. Bei der Montage sollte in jedem Fall auf die dem Lieferumfang beiliegende Anleitung geachtet werden, um von möglichst allen Vorteilen eines solchen Briefkastens profitieren zu können. Bei einem Exemplar für die Wandmontage müssen selbstverständlich entsprechende Löcher in der Fassade eingebracht und mit hochwertigen Dübeln versehen werden. Im direkten Anschluss kann dann das jeweils ausgewählte Modell an der Fassade verschraubt werden, damit es auf diese Weise selbst stärkstem Wind und Wetter mühelos standhält.
 
Bei einem freistehenden Modell sieht das ganze schon wieder anders aus. Hier sollte man in jedem Fall im ersten Schritt ein entsprechendes Loch ausheben und in selbigem ein professionelles Fundament aus Beton gießen. Nur so kann es letzten Endes auch gewährleistet werden, dass die Briefkastenanlage später absolut standfest das Grundstück ziert. Es versteht sich von selbst, dass hier allerdings gesondert darauf geachtet werden sollte, dass die Anlage absolut in der Waage aufgestellt wird, solange der Beton noch nicht ausgehärtet ist. Da die hierfür nötigen Aufgaben ein wenig Zeit in Anspruch nehmen, werden sie oftmals nicht gewählt. Das optisch überaus ansprechende Erscheinungsbild einer freistehenden Briefkastenanlage lässt die Arbeit jedoch schnell vergessen.              
 

Unterschiede zwischen Aufputz- und Unterputz-Briefkastenanlagen

Zuerst sollten die Begriffe Aufputz und Unterputz erklärt werden. Beide Begriffe müssen nur in ihre Wortteile zerlegt und das Bindewort den eingesetzt werden. Dann erklärt es sich fast von selbst. Auf den Putz: Das bedeutet, dass eine Briefkastenanlage mit Hilfe von Schrauben auf eine Wand aufgesetzt wird. Briefkästen in Standardmaßen haben kein großes Eigengewicht, so dass die Befestigung mit Dübeln in der Regel ausreichend ist. Aufputz-Briefkastenanlagen werden zum Beispiel im Treppenflur oder an der Außenwand von Häusern mit mehreren Parteien installiert. Dabei kann die Postfachanlage sowohl zur Wand hin als auch zum Boden befestigt werden. Die Anlage nicht nur an der Wand zu befestigen, sondern auch zum Boden hin bietet sich dann an, wenn so viele Briefkästen integriert sind, dass dass Gesamtgewicht der Postanlage für das Mauerwerk alleine zu schwer sein könnte. Die Befestigung selbst erfolgt mit Mauerschrauben und den für den Untergrund passenden Dübeln.
Bei großen Anlagen können auch sogenannte Spreizanker-Dübel anstatt der üblichen Kunststoffdübel verwendet werden. Spreizanker-Dübel bestehen aus Metall und weisen eine wesentlich höhere Zugkraft gegenüber Kunststoffdübeln auf. Zudem werden für Spreizankerdübel Maschinen-Schrauben zur Befestigung genutzt. Diese lassen sich normalerweise leichter lösen, wenn später die Anlage einmal deinstalliert oder erweitert wird. Ist die Briefkastenanlage an die Wand geschraubt, muss vielleicht noch eine in die Anlage integrierte Gegensprechanlage an die Leitungen der einzelnen Hausparteien angeschlossen werden. Auch hier kann die Zuleitung Aufputz in einem Kabelkanal an die Anlage herangeführt werden.
 
Eine Unterputz-Briefkastenanlage wird in die Mauer integriert. Im Gegensatz zur Aufputzanlage, in der nur von der Frontseite die Briefe entnommen werden können, kann eine Unterputzanlage durch die Mauer gehen. Das heißt, der Briefträger wirft auf der Außenseite die Briefe ein und auf der Innenseite des Hauses werden die Briefe entnommen. Es kann aber auch nur einseitig sein. Also Briefeinwurf und Entnahme wie beim Aufputz von der Frontseite her. Die Installation von Unterputzanlagen, wenn sie nachträglich erfolgt, erfordert einen weit höheren Aufwand als eine Aufputzanlage. Je nach Größe der Anlage muss unter Umständen auch die Statik der Mauer geprüft werden, in die die Anlage eingebaut wird. Ansonsten erfolgt das Ausstemmen des Loches in die Mauer in der Größe der Briefkästen. Diese werden dann in das ausgestemmte Loch einzementiert. Oft wird zur Befestigung auch sogenannter Bauschaum genutzt. Dieser sollte aber vorsichtig eingesetzt werden, denn unter Umständen kann der Bauschaum beim Aufblähen die Seitenwände der Briefkastenanlage eindrücken und damit die Funktionalität der Klappen und Türen beeinträchtigen. Auch hier können die Zuleitungen für eine Gegensprechanlage sowohl Aufputz oder Unterputz zur Anlage hin verlegt werden.
 
 

Spezielle Briefkasten-Anlagen

Türseitenteil-Briefkastenanlage

Für größere Gebäude mit mehreren Wohn- oder Büropartien bietet sich eine Türseitenteil-Briefkastenanlage an. Natürlich ist der Einbau auch bei Einfamilienhäusern möglich. Diese Form der Briefkastenanlage bietet entscheidende Vorteile gerade bei Neubau oder Renovierung eines Gebäudes. Eine Türseitenteilanlage kann als Erweiterung der Eingangstür gesehen und auch entsprechend gestaltet und integriert werden. Türseitenteil-Briefkastenanlagen werden in der Regel aus Stahlblech oder Aluminium hergestellt und je nach Bedarf links oder rechts der Eingangstür installiert. Gleichzeitig kann auch die Gegensprechanlage und die Türklingel in die Postanlage integriert werden. Die einzelnen Varianten sind sehr vielfältig und können sich problemlos den gestalterischen Vorstellungen des Architekten anpassen.
 

Zaun-Anlagen

Eine Briefkasten-Zaun-Anlage ist Teil der Umzäunung eines Hauses. Vorwiegend wird diese Art der Briefkasten-Anlagen bei Ein- oder Mehrfamilienhäusern mit einem Vorgarten genutzt. Die Zaun-Anlage wird normalerweise links oder rechts der in den Zaun eingelassenen Zauntür angebracht. Die Zaunanlage steht zur größeren Stabilität auf eigenen Füssen, die mit dem Zaunfundament verschraubt sind. Eine Briefkastenanlage oder ein Einzel-Briefkasten im Zaun sind der Witterung ausgesetzt. Darum ist die Anlage entsprechend robust verarbeitet. Zaun-Anlagen werden aus verzinktem Stahlblech oder Edelstahl hergestellt und können in jeder gewünschten Farbe lackiert werden. Auch hier ist die Möglichkeit gegeben, die Wechselsprechanlage sowie Klingel zu integrieren. Bei der nachträglichen Installation im Zaun und dem Einbau einer Wechselsprechanlage ist es erforderlich, die notwendigen elektrischen Leitungen zur Eingangtür am Zaun zu verlegen. Dabei sollte darauf geachtet werden, die Leitungen in einem Leerrohr zu verlegen, das für Außen geeignet ist. Herkömmliche Leerrohre für den Innenbereich sind für Außenanlagen nicht geeignet.
 

Mauerdurchwurf-Anlage

Für den Einbau beim Neubau einem Haus bietet sich außerdem die Mauerdurchwurf-Anlage an. Eine Mauerdurchwurf-Anlage lässt sich sehr sauber in die Wand links oder rechts des Eingangsbereiches integrieren. Je nach Anzahl der im Haus wohnenden Parteien kann die Mauerdurchwurf-Anlage mit der entsprechenden Menge an Briefkästen ausgestattet werden. Oberhalb der Briefeinwürfe kann eine Gegensprechanlage installiert sein. Mauerdurchwurf-Briefkastenanlagen bestehen meist aus verzinktem Stahlblech. Die Frontplatte der Anlage kann farblich angepasst werden. Wenn bei einem Umbau nicht der gesamte Eingangsbereich des Hauses erneuert wird, sondern lediglich die Haustür renoviert und neu gestrichen wird, so bietet die Mauerdurchwurf-Anlage die beste Lösung. An der richtigen Stelle wird einfach ein Loch in der passenden Größe in das Mauerwerk gestemmt und die Anlage einzementiert.
 

Briefkasten Sonderanlagen

Wer sich ein Haus gekauft oder sogar gebaut hat wird wissen, wie viele Themen rund ums Haus bedacht werden wollen. Es fängt an von der Inneneinrichtung, geht über Gartenanlagen bis hin zur Wahl des richtigen Briefkastens. Diese kann mitunter schwieriger sein, als man es glauben möchte, denn das Angebot ist unheimlich umfangreich und vielfältig.
 

Die unterschiedlichen Modelle

Briefkästen unterscheiden sich nicht nur in Größe, Optik und Beschaffenheit voneinander sondern vielmehr auch in der Art der Montage. Je nachdem, welches Modell Ihnen zusagt sollten Sie berücksichtigen, ob es optisch zu dem Rest des Hauses passend ist. Viele glauben es nicht, jedoch gehört der Briefkasten (neben der Haustür und dem Vorgarten) zu dem Aushängeschild des Hauses - alles zusammen wird gern als die Visitenkarte eines Gebäudes bezeichnet. Zudem zählt er zum Grundbedarf eines jeden Menschen, denn Post bekommt schließlich jeder mehr oder weniger häufig. Es gibt Modelle, die für die Wandmontage vorgesehen sind, und es gibt Standmodelle.
 

Spezial-Bauformen

Zu den so genannten Briefkästen Sonderanlagen gehören zumeist Standmodelle. Diese gibt es ebenfalls in unterschiedlichen Größen und Arten und werden zumeist direkt auf Kundenwunsch gefertigt. Für diejenigen, die sich jetzt fragen, was eine Briefkastensonderanlage ist: Eine Briefkastensonderanlage ist ein Konstrukt, welches von der Norm der Briefkästen abweicht. Sie können diese großen Postkästen häufig vor Behördeneingängen oder Autohäusern sehen. Da Behörden oder Firmen erfahrungsgemäß wesentlich mehr Post bekommen als Privatpersonen, haben diese Einrichtungen auch andere Briefkastenformen. Hier macht die Anschaffung eines Sondermodells wirklich Sinn. Ein wichtiger Punkt ist natürlich auch die sichere Aufbewahrung und ein großzügiges Platzangebot auch für großformatige Sendungen. Wenn auch Sie überdurchschnittlich viel Post bekommen, sollten auch Sie über die Bestellung bzw. Anschaffung einer Spezialausführung nachdenken.
 
Auch die Art des Briefeinwurfs ist äußerst vielfältig. Es gibt Postboxen mit Schlitz oder mit Top-Lader, einige sind sogar offen. Hier gibt es nahezu jede Ausfertigung je nach Kundenwunsch. Egal ob Ihnen Kunststoff, Metall oder Holz vorschwebt, ob Ihnen ein Standmodell mit einer hängenden Briefeinwurf-Konstruktion vorschwebt oder einfach der klassische hängende Briefkasten an der Hauswand oder am Zaun, die Möglichkeiten sind schier unerschöpflich.
 

Internationale Modelle

Großer Beliebtheit erfreuen sich in letzter Zeit amerikanische Briefkasten-Modelle. Diese Mailboxen stehen zumeist auf einem Standbein am Gartenzaun und sind dort für den Briefträger wesentlich leichter zu erreichen. Dieser öffnet den Postkasten per Luke nach vorne und signalisiert via hochgeklapptem Fähnchen dem Empfänger, dass Post für ihn eingetroffen ist. Jedoch nicht nur die original amerikanischen US-Mailbox ist ein echter Verkaufsschlager, auch britische Modelle kommen hier immer mehr in Mode. Diese gusseisernen knallroten Kästen sind durchaus ein echter Hingucker und zudem noch sehr leicht zu bedienen. Der Brief wird hier via Schlitz in ein Fach gelegt, welches in einer Art Drehkreuz am Briefkasten angebracht ist. Dreht der Briefträger an diesem Kreuz verschwindet der Brief im Kasten und ein weiteres freies Fach kommt zum Vorschein. Ganz gleich, für welches Modell Sie sich entscheiden, im Internet gibt es eine Fülle an Anbietern. In unserem Shop können Sie online nach Herzenslust stöbern und sich von unserem vielseitigen Angebot überzeugen.
 
 

Ständer-Typen für Briefkastenanlagen

Einbaubriefkästen und die zughörigen Anlagen sind nicht überall die beste Lösung und oft baulich auch gar nicht ausführbar. Die Briefkastensysteme mit Ständer werden bisher wohl hauptsächlich von Privathaushalten und Ämtern genutzt. Ist das Grundstück etwas größer oder ein Hund vorhanden, sind diese besonders praktisch, weil darin auch die Klingel oder Licht in der Nähe des Gartentors angebracht werden kann. Außerdem können Standbriefkästen sehr viel Platz für Postsendungen bieten. Die Möglichkeiten sind allerdings um einiges breiter als bei einem  einfachen Briefkasten mit Klingel neben oder vor dem Gartentor.
 

Briefkasten mit Standrohr

Die freistehenden Briefkastensysteme auf einem Standrohr sind am besten geeignet für ein oder zwei Briefkästen. Sie haben den Vorteil, dass zum Beispiel beim Rasenmähen nur ein Rohr im Boden stört und nicht noch manuell zwischen den beiden Rohren gemäht werden muss. Das Rohr wird meist aufgeschraubt oder einbetoniert. Hier ist die Auswahl an unterschiedlichen Ausführungen sehr groß. Das Rohr selbst kann rechteckig, oder rund sein. Auch die Befestigungen für den Kasten sind in unterschiedlichem Design erhältlich. Das Standrohr kann mit einer zusätzlichen Lampe und einer Klingel ausgestattet werden. Die Anbringung von Zeitungsrohren ist bei vielen Modellen auch kein Problem.
 

Doppelrohr Standbriefkasten

Zwei Rohre aus Metall können einzeln oder als Rohrgestell ebenfalls Standbriefkästen halten. Wie oben erwähnt sind diese Briefkästen auf dem Rasen eher unpraktisch, stehen aber auf gepflastertem oder betoniertem Boden etwas fester als ein Einrohrsystem. Auch hier sind die frei montierbaren Kästen teilweise zum Einbetonieren oder zum Aufschrauben mit Bodenplatten erhältlich. In Form und Design sind die Unterschiede sehr groß. In jedem Fall sind bei Doppelrohrbriefkästen auch mehr als nur zwei Kästen nebeneinander möglich und stabil vor dem Haus montierbar.
 

Wandbriefkästen auf Ständer montieren

Mit Hilfe von Ständersystemen und Briefkastenzubehör, das gleich zum Briefkasten dazu gekauft werden kann oder aber auch einzeln erhältlich ist, werden die Wandbriefkästen frei montierbar. Das Standsystem verfügt dann über eine Platte, an der ein Wandbriefkasten genau wie an einer Hauswand montiert wird. Oft sieht das zwar nicht ganz so wertig aus, wie zum Beispiel ein extra dafür designter Briefkasten, aber in manchen Fällen, ist diese Montageart sinnvoll. Gefällt zum Beispiel ein bestimmter Postkasten für die Wand besonders gut, dann sind keine Kompromisse notwendig. Auch gibt es spezielle Rohre für die Montage der weit verbreiteten amerikanischen Röhren-Briefkästen mit Fähnchen.
 

Freistehende Briefkastenanlage ohne Standrohr

Besonders große Briefkastenanlagen mit vielen einzelnen Empfängern eines Hauses oder von Unternehmen, die große Mengen an Post erhalten, können auch bis zum Boden reichen. Dann sind sie entweder auf vier kleinen Füßen stehend oder direkt auf dem Boden befestigt. Ist der Schlitz relativ weit oben und die Klappe zum Entleeren groß genug und weiter unten, kann so fast die ganze Höhe des Briefkastens als Stauraum genutzt werden. Das gleiche gilt für mehrere Briefkästen freistehend übereinander.
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