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Freistehende Anlagen

Kompakte Briefkastenanlagen mit mindestens zwei Fächern

Diese Gesamtübersicht zeigt alle hier im Onlineshop erhältlichen freistehenden Briefkastenanlagen. Alle Modelle sind sofort versandkostenfrei lieferbar. Die beliebte Terzo-Anlage bietet vielfältige Variationsmöglichkeiten und ist angefangen vom Doppelbriefkasten freistehend bis zur großen Anlage mit sechs Fächern lieferbar. Dabei variiert die Anordnung sowie das Format der Postfächer, so dass man seine maßgeschneiderte Anlage hier einfach und bequem bestellen kann. Die Ausführung Dual Front ist besonders tief und kann als freistehende Briefkastenanlage für bis zu 12 Parteien geordert werden. Im Angebot sind verschiedene Farben. Die etwas andere Anlage findet man bei den Bobi-Briefkästen. Die Modelle Duo und Trio sind für Zwei- und Mehrfamilienhäuser vorgesehen, werden aber aufgrund ihrer enormen Größe gern von Unternehmen und Behörden genutzt. Besonderheit ist hier auch die schöne Farbpalette. Lackierungen in kräftigem Rot, Bordeaux, Grün und Blau bringen Farbe in Vorgärten und ans Gebäude. Mit dem Ständer-System Bobi Link kann aus diesen Einzelkästen leicht und unkompliziert eine Briefkastenanlage in Reihenmontage entstehen.

Alle 'Freistehende Anlagen'

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Stand-Briefkastenanlagen in waagerechter und senkrechter Ausrichtung

Jedes Haus, ob Ein- oder Mehrfamilienhaus, benötigt einen passenden Briefkasten. Wenn dieser nicht direkt am Haus montiert werden soll, eignen sich Stand-Briefkästen bzw. eine freistehende Briefkastenanlage am besten. Diese freistehenden Anlagen können an jeder Stelle des Grundstücks stehen, was eine weitaus flexiblere Anbringung ermöglicht, als es bei der Wandmontage der Fall ist. Solche unabhängig von Wänden anzubringenden Kästen gibt es in waagerechter und senkrechter Ausführung.
 

Anlagen-Typen mit vielen Kombinationsmöglichkeiten

Die einzelnen Post-Einwurfboxen werden bei einem senkrechten Modell übereinander angebracht, bei einem waagerechten Kasten sitzen sie in der Regel nebeneinander, die so genannte Batteriemontage in Reihe. Bei sehr vielen Kästen kann es auch vorkommen, dass sie in doppelten oder dreifachen Reihen über- und nebeneinander als großer Block angebracht werden. Vom einzelnen Anlagen-Briefkasten bis hin zu Modellen für große Mehrfamilienhäuser reicht die große Modell-Auswahl. Die Wahl des Materials hängt vom eigenen Geschmack und der Haltbarkeit ab. Sehr robust sind gegossene Modelle, die über Jahrzehnte Schutz für die eingeworfene Post bieten und im Höchstfalle einmal mit einem neuen Schutzlack versehen werden müssen. Lackiert sind auch die Briefkästen, die aus Stahl gefertigt und anschließend zur besseren Haltbarkeit verzinkt werden. Sie sind preislich oft günstiger als andere Kästen. Auch gebürsteter Edelstahl kommt zunehmend als Material bei Postkästen für Häuser zum Einsatz. Sehr leicht, aber auch empfindlicher im Vergleich, ist die Ausführung in Aluminium.
 
Vom Aussehen her variieren die Stand-Briefkastenanlagen deutlich. Oft kommen bei den Ausführungen aus Edelstahl die Modelle in ihrer puren Optik ohne farbigen Lack zum Einsatz. Dies ist auch nicht nötig, da das Material sehr rostbeständig ist. Dabei können die Kästen erheblich in der Form variieren. In der Regel sind die Stand-Briefkästen rechteckig, mit einer Möglichkeit zur Entnahme an der Vorderseite. Im Haus angebrachte Modelle werden eher von der Rückseite geöffnet, wenn sie in die Tür integriert sind. Es gibt diese Postkästen inzwischen in allen Farben von rot über blau bis hin zu grün und schwarz.
 
Angeboten werden mittlerweile auch Modelle, die abgerundet sind und oben in einer Rundung zulaufen. Manche Briefkästen sind schmal und haben den Schlitz für den Posteinwurf an der Vorderfront sitzen, da sie in die Tiefe gehen, andere werden hochkant ausgerichtet. Hier wird die Post meist von oben eingeworfen.
 

Montage der freistehenden Briefkastenanlage

Einen freistehenden Standbriefkasten sollte man nicht nur aufschrauben. Die große Hebelwirkung des Kastens an einem langen Ständer birgt Nachteile. Darum sollte eine solche Stand-Briefkastenanlage einbetoniert werden. Die Höhe des Kastens ist so zudem variabel und ein Kürzen des Ständers wird unnötig. Wichtig bei der Anbringung ist, dass das Loch für die Montage tief genug ausgehoben wird, um der Standanlage den nötigen Halt zu gewährleisten. Das ausgehobene Loch sollte mindestens 20 cm tief sein. Wird der Kasten dann noch etwas im Boden angedrückt, ist gesichert, dass die Einbetonierung ohne Probleme vorgenommen werden kann, ohne dass der Briefkasten verrutscht. Für diese Arbeiten sollte ein Tag gewählt werden, an dem keine Nässe das Aushärten des eingegossenen Betons stört. Ansonsten ist eine Abdeckung der ausgegossenen Stellen notwendig.
 
 

Platzsparende Anlagen für große Wohnhäuser

 

Historische Briefkästen

Die ersten Briefkästen der Welt nutzten die Seefahrer. Bei der Aufnahme von Proviant und Wasser in den einzelnen Häfen wurde ein persönliches Schreiben in einen Kasten gelegt in der Hoffnung, dass ein Schiff in Richtung Heimat unterwegs ist und die Nachricht mitnimmt. Auf diesem Weg wurden Informationen nach Hause gesendet und die Angehörigen bekamen ein Lebenszeichen. In Deutschland wurden erstmals im Jahr 1641 in der Stadt Hamburg 15 Briefkästen aufgestellt. Jeder einzelne Briefkasten war für eine bestimmte Richtung vorgesehen. So etwas könnte auch als Vorläufer der heutigen Postverteilerzentralen gesehen werden.
 

Moderne Briefkastenanlagen heute

Heutzutage befindet sich an jedem Haus ein Briefkasten, über welchen die Mieter ihre Post in Empfang nehmen können. Trotz SMS und E-Mail hat der traditionelle Postkasten seine Bedeutung nicht verloren. Zeitungen, Briefe und Amtsschreiben werden auf diese Art den Menschen zugestellt. Es gibt Briefkästen in den unterschiedlichsten Größen und Formen, auf jeden Fall sollte ein Schreiben im Format von DIN-A4 in das Fach hineinpassen. Die DIN EU Norm 13724 legt die Anforderungen für die Maße der Einwurf-Öffnung fest. Besonders bei Wohnblöcken oder Mehrfamilienhäusern kommen sehr oft flache Brieffächer zum Einsatz, welche senkrecht oder waagerecht angebracht sein können. Der Vorteil dabei ist, dass auf relativ engsten Raum eine große freistehende Briefkastenanlage für mehrere Hausbewohner untergebracht werden kann. Meist befinden sich gleich daneben die Klingeln für alle Wohnungen.
 
Bei der Anbringung dieser Kästen gibt es die unterschiedlichsten Varianten. Die einfachste Möglichkeit ist das Anbringen auf dem Putz, Wand-Aufhängung. Mit einigen Schrauben wird die Anlage aus Einzel- oder Doppelbriefkästen am Haus befestigt. In die flachen Fächer schiebt der Postbote die Briefe oder Zeitungen einzeln in die Öffnungen. Eine weitere Möglichkeit ist, die Kästen frei stehend am Zaun neben dem Gartentor eines Grundstückes zu platzieren. In diesem Fall muss der Briefträger gar nicht erst das Grundstück betreten, sondern kann seine Briefe direkt vom Fußweg aus in den Kasten werfen. Der Vorteil von dieser Variante ist, dass keine fremden Personen in den Bereich des Gartens kommen. Einige Menschen unterbinden die Flut der Werbematerialien durch einen entsprechenden Aufkleber auf ihrem Postfach. 
 

Sichere Postkästen

An einigen Hausern wurde ein Mauerdurchbruch geschaffen und die Briefkastenanlage in die Öffnung eingebaut. Der Einwurf für die Post befindet sich vor dem Haus. Die Mieter können ohne die Haustür zu öffnen, die Briefe im Hausflur entnehmen. Häufig werden durch den Haus-Eigentümer die Briefkästen innerhalb des Hauses angebracht. Der Postbote hat einen Schlüssel, um die Haustür zu öffnen und kann seine Post einwerfen. Auch der Zeitungsträger gelangt auf diesem Weg ins Haus.
 
Freistehende Anlagen werden neben der Haustür aufgestellt oder an eingezäunten Grundstücken an deren Grenze, ebenfalls im unmittelbaren Bereich des Eingangstores. Der Weg vom Haus zum Briefkästen sollte nicht zu lang sein. Gerade im Winter und bei Dunkelheit ist dies komfortabel für jeden Postfach-Nutzer. Je nach Größe der Anlage sind die Kästen nebeneinander und übereinander angeordnet. Ein Regendach bietet zuverlässigen Schutz vor dem Eindringen von Regen und Schnee. Besonders empfehlenswert ist eine freistehende Postanlage aus Edelstahl, besonders wenn diese an einem ungeschützten Standort aufgestellt werden soll. 
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