Am Eingangsbereich platzierte Postverteileranlage mit separaten Entnahmefächern

Eine Standbriefkastenanlage wird in der Regel an Rohrständern montiert. Bei der Wahl des Standortes ist man mit einer freistehenden Anlage sehr flexibel. Meist werden diese in Nähe des Hauseingangs oder an der Grundstücksgrenze positioniert. Eine gute Zugänglichkeit sollte hier gegeben sein. Das Benutzen der Briefpostanlage sollte den Gehwegsbereich nach Möglichkeit nicht einschränken. Etwas weiter unten finden sich Beispiele und Angebote hochwertiger Stand-Briefkastenanlagen, die in diesem Onlineshop lagervorrätig bestellt werden können. Die Modulbauweise der Anlage ermöglicht eine einfache Montage auch durch einen Laien. Das spart preisintensive Montagekosten von Firmen. Für alle freistehende Postanlagen empfiehlt sich das Einbetonieren, da das die standfesteste Montageart ist.

Die Postverteileranlage - eine ideale Arbeitserleichterung

Eine Postverteileranlage hat jeder schon einmal gesehen, der ein Hochhaus betreten hat. Diese Form der Postaufbewahrung macht Sinn, wenn in einem Haus mehr als vier Wohneinheiten ansässig sind. Dabei sollte die Anlage so angebracht sein, dass der Postzusteller ohne Betreten des Hauses - also von außen - die Post einwerfen kann. Dabei sollten sich die Öffnungen in einer arbeitsfreundlichen Höhe befinden. Von der anderen Seite kann dann die Post bequem entnommen werden. Idealerweise geschieht dies vom Inneren des Hauses.

Danach wird auch gesucht:

  • Briefkastenanlagen am Eingangsbereich
  • zentral platzierte Postverteileranlage
  • separate abschließbare Entnahmefächer
  • Postverteileranlagen mit Tür oder Rollo

Größere Briefkastenanlagen für den internen Schriftverkehr

Auch für Firmen eignet sich eine Postverteileranlage. Dadurch kann sich eine kleinere Firma unter Umständen sogar eine interne Poststelle sparen. Das Prinzip funktioniert wie bei einem Mehrfamilienhaus. Größere Verteileranlagen kann man sogar durch eine Türe betreten. Briefkastenanlagen für den internen Schriftverkehr haben abschließbare Türen oder Rollos auf der Rückseite. Nun kann man mit der Post den Verteiler betreten oder von hinten an die Anlage herangehen. Alle Fächer liegen offen vor demjenigen, der die Post in der Anlage verteilen muss. So ist die Post ruckzuck auf die verschiedenen Empfänger verteilt. Dabei ist die Verteilung der Fächer völlig offen. Das kann jede Firma so machen, wie es für sie sinnvoll ist, egal ob nach Abteilung oder nach einzelnen Mitarbeitern oder gemischt, z. B. nach Abteilung, Unterabteilungen oder Abteilungsleiter.

Flexible Arbeitsweise mit modernen Briefkästen möglich

Da die einzelnen Fächer abschließbar sind, kann nur der berechtigte Mitarbeiter an seine Post kommen. Idealerweise hat die Anlage ein Fach, wo man von außen Post einwerfen kann. Dies ist aus zwei Gründen wichtig. Zum einen kann es sein, dass eine Abteilung mal Post für eine andere Abteilung hat, die dann so weiter verteilt werden kann. Außerdem kann es ja mal vorkommen, dass ein falscher Brief im Fach lag, denn man dann in die Anlage zurück befördert werden kann. Idealerweise werden die Briefkästen mit Eintreffen der täglichen Post befüllt und in regelmäßigen Abständen nochmals kontrolliert. Früher musste ein Mitarbeiter quasi von Tür zu Tür gehen und so waren die Postverteilung wesentlich langsamer. Mit einer modernen Postverteileranlage sind die einzelnen Mitarbeiter wesentlich flexibler in der Arbeitseinteilung.

Wo kann man hochwertige Briefkastenanlagen bestellen?

Am Eingangsbereich platzierte Postverteileranlage mit separaten Entnahmefächern - aus dem Cenator® Sortiment können Sie einfach im Onlineshop bestellen. Oberhalb dieser Infoseite finden Sie den direkten Online-Shopzugang - der Sie zu allen Anlagenausfürungen führt und Ihnen einen Gesamtübersicht bietet.