Korrosionsfeste Briefkastenanlagen mit passgenauen Ständern aus Edelstahl

Vor dem Kauf einer neue Briefkastenanlage sind einige Punkte zu beachten. So sollte man sich für ein bestimmtes Material entscheiden, aus dem die Anlage gefertigt ist. Dabei spielen auch die eigenen Preisvorstellungen eine nicht unwesentliche Rolle. Mit einer Briefkastenanlage neu aus Edelstahl ist man in jedem Fall auf der sicheren Seite und erwirbt ein Modell, das an jeden Standort montiert werden kann. Edelstahl ist witterungsbeständig, korrosionsfest und sehr langlebig. Eine Neuanschaffung aus lackiertem, verzinktem Stahlblech ist in der Regel preisgünstiger als Edelstahl, ebenfalls wetterfest und wird in verschiedenen Standardfarben, wie weiß, braun und silber angeboten. Diese neutralen Farben sind passend zur privaten wie zur gewerblichen Nutzung. Für freistehende Briefkastenanlagen neu werden stabile, passgenaue Ständer benötigt, die im Untergrund einbetoniert werden. Bei einer Standversion kann die Postentnahme von vorn oder von der Rückseite erfolgen. Hier werden verschiedene Varianten angeboten. Auch die Formate der einzelnen Kästen lassen sich individuell auswählen. Hier kann man zwischen Modellen im Hoch- oder Querformat sowie solchen mit besonderer Comforttiefe wählen.

Service "Brief International" der deutschen Post zum Briefkasten

Auch im Zeitalter von E-Mail, SMS und Internet besteht der Bedarf an echten Briefen. Oft sind es Dokumente oder Formulare, die nicht per digitaler Signatur unterschrieben werden können. Aber auch immer mal der Brief des Enkels an die Oma oder umgekehrt. In deutschen Büros haben solche ausgedruckten Briefe und Formulare bereits, da zwischen virtueller und tatsächlicher Realität unterschieden werden muss, einen eigenen Begriff, der aus dem englischen Sprachraum übernommen wurde - Hardcopy. Also wird so eine Hardcopy, vom Abteilungsleiter unterschrieben, mal schnell per Brief nach New York in den Briefkasten gesandt. In der gleichen Zeit sitzt zuhause der Enkel und malt ein Bild des Gartens, auf dem auch der junge Hund zu sehen ist, der neueste Familienzuwachs, und natürlich eine schöne gelbe Sonne. Nach sorgfältigem Ausmalen mit verschiedenen Buntstiften wird das Gemälde gefaltet und in einen Briefumschlag gesteckt. Unter Mithilfe der Mutter wird der Brief adressiert.

Danach wird auch gesucht:

  • Briefkastenanlage für gewerbliche Nutzung
  • langlebige Postkästen aus verzinktem Stahlblech
  • verschiedene Materialien für Briefkästen
  • Anlagen-Briefkästen wetterfest konstruiert

Dokument aus dem Büro paßt in die meisten Anlagenbriefkästen

Auch dieser Brief macht sich nun auf den Weg nach New York, wo die Großmutter des kleinen Künstlers lebt. Das Dokument und das Gemälde werden etwas später in einer Filiale der Deutschen Post abgegeben. Hier wird zunächst eine Einteilung nach Größe und Gewicht vorgenommen. Das Bild des Enkels wurde gefaltet und in einen Normbriefumschlag gesteckt. Dieser ist weniger als 23,5 cm lang und auch keine 12,5 cm breit, die maximale Dicke von 0,5 cm übersteigt er auch nicht. Sein Gewicht ist unter 20 Gramm. Damit wird dieser Brief nach den Einteilungen der Deutschen Post als Standard eingestuft und kostet 75 Eurocent. Das Dokument aus dem Büro paßt in die meisten Anlagenbriefkästen, wurde nicht gefaltet und befindet sich in einem Umschlag, der etwas größer ist als DIN A4. Damit fällt dieser Umschlag unter die Kategorie Großbrief, da er in Länge, Breite und Höhe das Maß von 60 cm nicht übersteigt. Außerdem bleibt sein Gewicht unter 500 Gramm.

Enkel mit Überraschung im Postkasten aus Edelstahl von der Omi aus New York

Nach den Angaben der Deutschen Post wird ein Brief schneller befördert als ein Päckchen oder Paket. Beide Briefe, das Gemälde und das Dokument, werden nun von der Postfiliale in einem festgelegten Zeitplan zur nächsten Postverteilerstelle befördert, hier entsprechend Ihrer Empfängeradresse in New York dem nächsten Luftpostverteiler zugeordnet und auch per LKW natürlich mit vielen anderen Sendungen zusammen dorthin geschickt. Die Luftpostverteiler sind in der Regel immer an internationalen Flughäfen angesiedelt und beziehen sich auf einen Großraum in Deutschland. Beide Briefe werden nun in Postsäcken eingepackt in ein Flugzeug nach New York verladen und kommen nach ungefähr 7 Stunden Flug in der Metropole an. Hier übernimmt der örtliche Zusteller die Weiterbeförderung des Gemäldes an die Oma und das Dokument zu der betreffenden Firma. Etwas später kann sich die Firma in Deutschland freuen, dass Ihr unterschriebenes Dokument pünktlich ankam und der Enkel findet ein paar Tage später im Postkasten ein kleines Päckchen mit einer Überraschung von der Omi aus New York.

Wo kann man hochwertige Briefkastenanlagen bestellen?

Korrosionsfeste Briefkastenanlagen mit passgenauen Ständern aus Edelstahl - aus dem Cenator® Sortiment können Sie einfach im Onlineshop bestellen. Oberhalb dieser Infoseite finden Sie den direkten Online-Shopzugang - der Sie zu allen Anlagenausfürungen führt und Ihnen einen Gesamtübersicht bietet.