Repräsentative Briefkastenanlagen für Behörden und öffentliche Einrichtungen

Für Büros, Geschäftsgebäude, Behörden und öffentliche Einrichtungen sowie Wohnkomplexe werden meist repräsentative Briefkastenanlagen gesucht. Für kleinere Mehrfamilienhäuser bieten sich kompakte Kleinanlagen an. Diese bestehen meist aus einem großem Briefkasten-Korpus, der in mehrere Postfächer unterteilt ist. Diese Briefkasten-Kleinanlagen kann man beim finnischen Hersteller in besonders vielen Farben sowie komplett in Edelstahl kaufen. Die Modelle Duo und Trio sind ideal für Zwei- und Dreifamilienhäuser geeignet. Die Wohnanlagen Briefkästen können freistehend vor dem Haus auf Ständern montiert werden. Wandanlagen sind für innen und außen erhältlich und werden oft im Hausflur, in großen Hochhäusern zuweilen auch als Innenanlagen auf jeder Etage installiert. Diese können einzeln aufgehängt oder als Anlage konzipiert werden. Sie sind in Edelstahl und in verzinktem Stahlblech lackiert lieferbar. Eine platzsparende Lösung sind preiswerte Standardbriefkästen in Reihe über- und untereinander montiert.

Postverteilung in großen Wohnanlagen

Nicht jeder mag das anonyme Wohnen in einem Hochhaus. Doch es gibt Menschen, die fühlen sich mittendrin erst so richtig wohl. In einem Einfamilienhaus würden sie vereinsamen, und auf dem Land würden sie den Trubel suchen. Zwar sind viele Hochhäuser in den Wohnanlagen hellhörig, doch das stört nach einiger Zeit kaum noch. Man kennt die privaten Probleme der Nachbarn und man kann durchaus Kontakte fürs Leben knüpfen, wenn man das möchte. Aber niemand zwingt einen dazu, man darf anonym für sich allein bleiben, wenn man halt gerade eine solche Lebensphase hat.

Briefkästen in Wohnanlagen richtig positionieren

Wenn ein Malheur mit der Post in den Briefkästen der Wohnanlagen passiert ist, kann es daran liegen, dass der Briefkasten nicht richtig positioniert ist. Dann ist es notwendig, Kontakt zu dem richtigen Adressaten oder der richtigen Adressatin zu suchen. Postkästen werden nämlich nicht immer richtig befüllt. Auch Postboten sind nur Menschen, die hin und wieder einmal eine Fehler machen können. Das darf man ihnen nicht übel nehmen, denn jeder Mensch macht Fehler, sonst wäre er kein Mensch. Ein wenig darf man dann ruhig selbst recherchieren, um den richtigen Empfänger der Post dann zu finden. Umgekehrt freut man sich doch genauso, wenn man die eigene Post doch noch erhält, obwohl der Postbote einen Fehler gemacht hat.

Danach wird auch gesucht:

  • Briefkastenanlagen zentral aufgestellt
  • Postkästen platzsparend anbringen
  • freistehende Postkastenanlage aus Stahlblech
  • Briefkästen für Wohnanlagen nutzen

Briefkastenanlagen sollten zentral aufgestellt werden

In großen Wohnanlagen wohnen oft derart viele Menschen, dass ein Briefträger täglich so viel Post austragen muss, dass in seinen Wagen nicht mehr passt, als die Briefe und Zeitungen für ein oder zwei Anlagen. Daher sollten die Briefkastenanlagen zentral aufgestellt werden, um den Aufwand für den Postboten gering zu halten. Sonst steht er unter Umständen lange Zeit vor den Postanlagen der großen Wohnanlagen und ist damit beschäftigt, die Post richtig einzuwerfen. Die einzelnen Kästen sollten in der Regel übersichtlich gestaltet sein, denn das erleichtert dem Postboten das Einsortieren.

Postkästen im Inneren des Hauses platzsparend anbringen

Wohnen in einer Anlage mehrere hundert Menschen, dann kann der Postbote im Winter froh sein, wenn die Postkästen im Inneren des Hauses platzsparend angebracht sind. Bei Regen und Schnee in der Kälte stehen zu müssen an einer einzigen Stelle ohne sich von Haus zu Haus bewegen und sich dabei aufwärmen zu können, ist dann fatal. Große Wohnkomplexe unterscheiden sich aber ansonsten in nichts von einzelnen Häusern. Solange an jedem Kasten ein Name steht, dem man die Poststücke eindeutig zuordnen kann, kann auch nicht viel schiefgehen.

Beschriftung der freistehenden Briefkastenanlage richtig vornehmen

Probleme kann es bei der freistehenden Briefkastenanlage geben, wenn es zum Beispiel die Familie Müller gleich dreimal in der Anlage gibt. Doch dieses Problem wird schon seit langem klassisch gelöst. Viele Menschen mit so genannten Allerweltsnamen geben sich eine Nummer und fügen zur Sicherheit noch den Vornamen hinzu. Am Postfach des jeweiligen Bewohner sollte auf die richtige Beschriftung mit Vor- und Nachname geachtet werden. Das bedeutet, der Familie I und II und III kann die Post eindeutig zugeordnet werden. Aber die Absender jeglicher Post müssen dann natürlich darüber informiert worden sein. Postboten sind bei der Adressangabe an so einiges gewöhnt und kommen auch mit dieser Art der Zustellung zurecht. Hauptsache ist halt, dass die Post im richtigen Kasten landet.

Wo kann man hochwertige Briefkastenanlagen bestellen?

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